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Alle drei zusammen – ein Wochenendtrip nach Köln

Huuuui. Da waren wir endlich alle mal wieder zusammen. Zwar nicht so lange wie geplant weil Job und co. wie immer dazwischen funken, aber für ein paar schöne Stunden hat es gereicht. Aber fangen wir von vorne an…

Geplant war ein langes Wochenende in Köln. Unsere gemeinsame Schnittmenge war Donnerstag bis Samstag. Jede Menge Zeit für tolle Sachen. Los geht es mit einem Besuch im Engelbät, weil ich mir das von ganzem Herzen gewünscht habe, um einen Chris zu vernaschen. Also werde ich von Bex, Chrissi und zwei weiteren Freundinnen direkt in Empfang genommen, um nach meiner späten Ankunft am Donnerstag Abend einen leckeren Crêpe zu essen.
Da wir alle etwas angeschlagen waren und jeder ein anderes Wehwehchen hatte, gings dann erstmal ins nahegelege Hauptquartier, um noch ein wenig zu chillen. Übernachtet haben wir bei Chrissis Paten, ab jetzt nur noch Tonkels genannt.

Am nächsten Tag hatten wir einen kleinen Ausflug geplant. Zusammen mit Marika, einer Freundin aus Bex’ Studienzeit, ging es Richtung Königswinter um Schloss Drachenburg und den Drachenfels zu erklimmen. Das Wetter hätte nicht besser sein können. Wir haben die letzten sonnigen Tage zum Herbstbeginn abgepasst. Nach wenigen Metern gabs schon die erste Matepause, um die Sonne und die schönen Blümchen vor der Nibellungenhalle zu genießen.


Wirklich anstrengend ist die Runde nicht, aber da wir noch viel vor hatten genau richtig. Nach einem kleinen Aufstieg, der für besonders Faule auch mit der Drachenfelsbahn bewältigt werden kann, sind wir schon am Schloss. Rein wollten wir nicht, aber nach einem weiteren kleinen Aufstieg kommt man zu einer sehr schönen Aussichtsplattform. Von hier kann man über den Rhein nach Köln und natürlich auf das Schloss schauen.

Und wieder geht es bergauf, weiter auf den Drachenfels. Hier ist ziemlich viel los. Ich fühle mich wie auf dem Brocken. Große Plattform und viele Menschen. Wir ziehen schnell weiter, weiter nach oben bis zur Ruine. Von hier kann man auch einen Blick auf das Siebengebirge werfen.

Am höchsten Punkt gibts Habba Habba und ein längeres Päuschen. Nun flitzen wir den Berg hinab, sammeln ein paar Esskastanien, die wir dank einem kleinen unbeabsichtigtem Zusatzschlenker gefunden haben, zurück ins Tal. Doch leicht geschafft von der vielen frischen Luft fahren wir zurück nach Köln. Auf in den Asialaden und den Supermarkt. Es gibt schon wieder  Sushi und wieder selbst gemacht. Sushi bei den Tonkels. Es gibt sämtliche Klassiker, die ich auch im letzten Sushibeitrag schon erwähnt habe. Neu war die Sesampaste die Christinas Tante zubereitet hat. Die war einfach superlecker und sollte bei keiner Shushiparty fehlen.
Bei der Reismenge habe ich langsam den Dreh raus. Wir haben für 6 Leute 1kg Reis gemacht und ich denke es sind alle gut satt geworden. Danach gab es einen typischen Kölner Likör. Das Bärbelsche. Mit ihr und lustigen Geschichten über die Tonkels auf dem Bauernhof haben wir den Abend ausklingen lassen.

Am nächsten Tag war Bex dann leider schon weg, da sie am Abend arbeiten musste und einen weiten Heimweg hatte. Christina, ich und Frau Tonkel nutzen den Tag zum shoppen. Sehr erfolgreich, aber das war ja nicht anders zu erwarten. Neue Hosen, Mäntel, Schuhe, Bücher und Tops. Alles von A-Z dabei.
Vielleicht mache ich euch dazu einen extra Post. Auf jeden Fall wird es einen Post über mein neues Kochbuch geben. Ich war schon Monate vor dem Kauf davon besessen und nun bin ich endlich stolzer Besitzer.
Abends haben wir im Buy Buy auf der Aachener Straße ganz lecker indisch gegessen, um danach mit Marika beim Ancornern den kompletten Flimmvorrat von Köln zuvernichten.

Sonntag haben wir dann einen kleinen Parkausflug gemacht auf der Suche nach dem Südstadtflohmarkt. Leider wurde er vom Kölner Oktoberfest verdrängt. Also gabs stattdessen Kaffee und Kuchen und noch mehr Kaffee.

Dann noch etwas auf der Couch abgammeln und dann war Köln für mich auch schon wieder vorbei. Bis zur nächsten Reise. Übrigens nochmal ein großes Dankeschön an die Tonkels für die tolle Herberge und die Gastfreundschaft. 

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Ju

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